Alles aus einer Hand
Wer das Internet nutzen möchte ist heute nicht mehr auf die Festnetzanschlüsse der deutschen Telekom angewiesen. Früher hatte man seinen Telefonanschluss beim dem Monopolanbieter und konnte darüber später auch seinen Internetzugang legen lassen. Telefonieren und Surfen im Internet gleichzeitig war bei den DFÜ-Einwahlverbindungen nicht möglich. ISDN vereinfachte die Sache, nun war es möglich gleichzeitig auf zwei Leitungen zu telefonieren oder gleichzeitig zu telefonieren und im Internet zu surfen.Was einem damals noch wie die Technik der Zukunft vorkam, ist heute schon veraltet.
Anbieter überbieten sich
Nun kann man nicht nur viele Anwendungen auf einmal nutzen, man kann auch für jede Anwendungen einen anderen Anbieter und damit immer das günstigste Angebot nutzen. Will man da – auch finanziell – den Überblick behalten, muss man allerdings schon fast seine haushaltseigene Abteilung für Bilanzbuchhaltung eröffnen.
Denn viele Anbieter bedeutet viele Kundenkonten und damit auch viele Rechnungen, die monatlich ins Haus flattern und beglichen werden wollen. Von der Gefahr, dass man da den Überblick verliert einmal abgesehen, bedeutet das auch einigen Aufwand und Papierkrieg. Einzugsermächtigungen wären eine Lösung, aber wer macht schon gerne aus seinem Bankkonto einen Selbstbedienungsladen?
Einfach vs. Billig
Um sich all das zu ersparen, bietet es sich an, vielleicht doch alle seine technischen Abos aus einer Hand zu beziehen. Denn: Rechnet man die eigenen Arbeitszeiten zur Verwaltung um, spart man am Ende eigentlich gar nichts ein.